{ts '2012-05-23 11:31:40'}
Der innovative Beratungsbrief plus Online-Wissensportal

Experte

Herr Dr. Martin Schirmbacher

Dr. Martin Schirmbacher Dr. Martin Schirmbacher ist Fachanwalt für IT-Recht bei HÄRTING Rechtsanwälte in Berlin. Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist die vorwiegend beratende Begleitung von Unternehmen aus vielen Bereichen der Technologie. Er berät beispielsweise Softwareunternehmen bei Vertragsverhandlungen, prüft Online-Geschäftskonzepte und Marketingideen und begleitet innovativen Geschäftsideen vom Schutz der Idee über die Erstellung von Allgemeinen Geschäftsbedingungen bis zur Beilegung etwaiger Streitigkeiten.

Beiträge:

Experte: Dr. Martin Schirmbacher
„Du bekommst das noch schriftlich; ich schicke dir das noch per Mail.“ Es vergeht kaum ein Woche im Büroleben, an dem nicht ein Gesprächspartner am Telefon so oder so ähnlich unterstreichen möchte, dass etwas besonders wichtig ist, und deshalb ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 02.05.2012
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Es ist allgemein bekannt, dass die Werbung per E-Mail nur zulässig ist, wenn dem eine ausdrückliche Einwilligung des Empfängers zugrunde liegt. Immer wieder setzen sich Organisationen darüber hinweg mit der Begründung, sie seien gemeinnützig ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 29.02.2012
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Ob Werbung per E-Mail, Telefax oder Anruf beim Verbraucher: Ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung des Empfängers geht rechtlich bekanntlich nichts.  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 04.01.2012
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Der hamburgische Datenschutzbeauftragte hat am 15.09.2011 in einer Pressemitteilung erklärt, dass für Betreiber von Websites ab sofort ein datenschutzrechtlich „beanstandungsfreier Gebrauch“ von Google Analytics (GA) möglich ist.  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 10.10.2011
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Wer Werbung im Internet betreiben will, kommt an Social Media als interaktivem Marketing-Tool nicht mehr vorbei. Social Networks wie Facebook, StudiVZ, LinkedIn, Xing oder Twitter ermöglichen es sowohl kleinen Shopbetreibern als auch großen ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 04.05.2011
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Der Bundesgerichtshof hat in einer neuen Entscheidung die Hürden für die Einwilligung in die Werbung noch einmal höher gelegt.  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 01.04.2011
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
In den letzten Tagen machten einige Berichte über Abmahnungen wegen des Facebook-Like-Buttons auf Websites die Runde. Inzwischen ist bekannt, dass lediglich ein Händler abgemahnt wurde, woraufhin dieser eine Unterlassungserklärung abgegeben ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 01.03.2011
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Mithilfe von Gewinnspielen Verbraucherdaten für Werbezwecke zu erheben, ist gängige Praxis. Vor allem im Internet werden potenzielle Kunden mit attraktiven Gewinnangeboten dazu gebracht, ihre persönlichen Daten preiszugeben und ihre Einwilligung ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 01.02.2011
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Die Werbung per E-Mail bedarf bekanntlich einer ausdrücklichen Einwilligung. Dies ergibt sich aus § 7 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb(UWG). Ein Unternehmen, das einen Newsletter oder andere Werbe-E-Mails versenden möchte, muss ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 04.01.2011
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Es ist schon vielfach berichtet worden, dass es unzulässig ist, Werbung per E-Mail zu versenden, ohne dass die Empfänger zuvor eingewilligt haben. Nahezu alle Entscheidungen von deutschen Gerichten zur E-Mail-Werbung beschäftigen sich daher ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 01.12.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Ein neues Urteil des Oberlandesgerichts Thüringen weist noch einmal auf zwei entscheidende Aspekte bei der Werbung per E-Mail hin. Zum einen darf ein Newsletter-Abo im Rahmen des Registrierungsprozesses eines Kunden nicht durch ein vorangekreuztes ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 28.10.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Der Bundesgerichtshof hat in einem jüngst veröffentlichten Urteil noch einmal den rechtlichen Unterschied zwischen der Werbung am Telefon und der E-Mail Werbung im B2B-Bereich deutlich gemacht. E-Mail-Werbung ist ohne Einwilligung des Adressaten ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 30.09.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Erst vor kurzen hatten wir auf eine BGH-Entscheidung hingewiesen, in der die Preisangabenverordnung auch auf Newsletter-Versender angewendet wurde. Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Hamm (Urteil vom 4.5.2010, 4 U 43/10) gibt nun auch ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 27.08.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Die Preisangabenverordnung (PAngV) gilt für alle Angebote eines Unternehmers gegenüber Letztverbrauchern und kann grundsätzlich auch Unternehmer mit einschließen.  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 30.07.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Eine aktuelle Entscheidung des BGH zum Vertragsrecht bei Dienstleistungen rund um das Internet zeigt, dass bei der Vertragsgestaltung Vorsicht geboten ist. Insbesondere bei Verträgen, die eine Vielzahl von Leistungen bündeln, kann es schnell ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 25.06.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Dass das Double-Opt-in-Verfahren eine vergleichsweise sichere Methode ist, rechtssicher eine Einwilligung in die Werbung per E-Mail einzuholen, hat sich herumgesprochen. Bei Weitem nicht alle Unternehmen setzen aber stets und immer Double-Opt-in ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 01.06.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Wenn es noch einer Bestätigung bedurft hätte, dass der E-Mail-Adressdatenbestand eines Unternehmens von ganz erheblicher Bedeutung für das Unternehmen ist, hat das Oberlandesgericht Köln jetzt einen solchen Beleg geliefert. Das Gericht hat ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 30.04.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Bekanntlich ist der Versand einer Werbe-E-Mail nur zulässig, wenn eine ausdrückliche Einwilligung des betroffenen Empfängers vorliegt. Fehlt diese, ist das Versenden von Werbe-E-Mails als sogenannte „unzumutbare Belästigung“ grundsätzlich wettbewerbswidrig ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 30.03.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Gleich ob zukunftsträchtiges Geschäftsmodell oder überbewerteter Hype, immer mehr Unternehmen setzen Twitter für die Kommunikation mit (potenziellen) Kunden ein. Daher lohnt es sich, auf einige rechtliche Aspekte hinzuweisen.  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 18.03.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Das Landgericht Berlin hält Beschränkung einer Unterlassungserklärung auf eine konkrete E-Mail-Adresse nach einem Spamming-Vorwurf für unzureichend.  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 05.01.2010
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Lange Zeit war es ruhig um die Tell-a-Friend-Funktion vieler Websites. Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Nürnberg aus dem Jahre 2005 war von deutschen Gerichten zu der Empfehlungsfunktion nichts zu hören. Nun sorgen zwei Entscheidungen ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 01.12.2009
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Bekanntlich ist die Übersendung von Werbung per E-Mail nur zulässig, wenn der Empfänger in diese Werbeform eingewilligt hat. Weil diese Rechtslage bis hin zum Bundesgerichtshof inzwischen geklärt ist, verlagern sich die Streitigkeiten mehr ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 02.11.2009
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Experte: Dr. Martin Schirmbacher
Der Bundesgerichtshof hat in einem kürzlich bekannt gewordenen Urteil vom 20. Mai 2009 (Aktenzeichen: I ZR 218/07) seine ähnlichen Entscheidungen in diesem Punkt bekräftigt. Nicht gänzlich geklärt war bisher, ob schon die erste E-Mail an ein ...  [mehr]
Letzte Aktualisierung: 29.09.2009
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Der Herausgeber,
Dr. Torsten Schwarz ist einer der führenden Fachautoren, Seminartrainer, Berater und Experte zum Thema Online Marketing in Deutschland. Schon 1993 erkannte er die Chancen des World Wide Web und baute an der TU Berlin einen der weltweit ersten Webserver auf. Seitdem entwickelt er für Unternehmen Strategien der Integration von Online-Marketing in den klassischen Marketing-Mix.
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